Die Aktion Rote Hand


Jugendlichen in aller Welt engagieren sich gegen den Missbrauch von Kindern in Kriegen. Die Aktion Rote Hand entstand in Deutschland 2003 und breitete sich schnell international aus. Mehr zur Geschichte der Aktion finden Sie hier. Und die Fotos und Berichte zu den internationalen Rote-Hand-Aktionen finden Sie unter www.redhandday.org.


Die Aktion bietet in und außerhalb von Schulen die Möglichkeit, sich intensiv mit den Themen Krieg, Kinderrechte und Gewalt auseinanderzusetzen.

Die Aktion bietet viel Raum für gemeinschaftliches Handeln. Die Jugendlichen haben die Überzeugung, wirklich etwas Sinnvolles für die Kinder in Kriegen getan zu haben. Der unmittelbare Kontakt mit Politikerinnen und Politikern, denen die Jugendlichen ihren Auftrag mitgeben, zählt dazu. Die Liste der erfolgreichen Aktionen und die Reaktionen der Politiker zeigt, dass die Aktion wirkt.

Denn sie erfahren, dass die PolitikerInnen tatsächlich ihren Auftrag ausgeführt haben - so wie der CDU-Abgeordnete im Bundestag Carsten Linnemann, der die roten Hände der Förderschule Paderborn an den EU-Abgeordneten Elmar Brok übergab, der die roten Hände in Brüssel dann dem EU-Vertreter bei den Vereinten Nationen übergab. Dieser nahm sie dann mit in die Sitzungen in New York und berichtete über die Aktion der 100 Kinder in Paderborn.

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Petition Aktion Rote Hand
Wenn es mal gar nicht möglich ist, die Aktion Rote Hand zu machen, könnt ihr mit dieser Unterschriftenliste arbeiten.
Petition Kindersoldaten 2016.pdf
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Leitfaden für die Aktion Rote Hand 2016
Leitfaden Aktion Rote Hand 2016.pdf
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Forderungen des Deutschen Bündnis Kindersoldaten
Positionen_Kindersoldaten_u_Militaerwerb
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