Die Aktion Rote Hand

Jugendlichen in aller Welt engagieren sich gegen den Missbrauch von Kindern in Kriegen. Die Aktion Rote Hand entstand in Deutschland 2003 und breitete sich schnell international aus. Mehr zur Geschichte der Aktion finden Sie hier.

 

Die Aktion bietet in und außerhalb von Schulen die Möglichkeit, sich intensiv mit den Themen Krieg, Kinderrechte und Gewalt auseinanderzusetzen.

Die Aktion bietet viel Raum für gemeinschaftliches Handeln und bleibt bei den Jugendlichen - das zeigen Gespräche nach vielen Jahren - nachhaltig im Gedächtnis verbunden mit der Überzeugung, etwas wirklich Sinnvolles für die Kinder in Kriegen getan zu haben. Der unmittelbare Kontakt mit Politikerinnen und Politikern, denen die Jugendlichen ihren Auftrag mitgeben, zählt dazu.

Denn sie erfahren, dass die PolitikerInnen tatsächlich diesen Auftrag ausgeführt haben - so wie Der CDU-Abgeordnete im Bundestag Carsten Linnemann, der die roten Hände der Förderschule Paderborn an den EU-Abgeordneten Elmar Brok übergab, der die roten Hände in Brüssel dann dem EU-Vertreter bei den Vereinten Nationen übergab. Dieser nahm sie dann mit in die Sitzungen in New York und berichtete über die Aktion der 100 Kinder in Paderborn.

Wie Sie Ihre Fotos und Berichte zu Ihrer Aktion in den Blog einstellen können, erfahren Sie hier

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rote Hände wurden seit Mitte 2007 in Deutschland gesammelt. Die Fotos und Berichte finden Sie hier

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rote Hände wurden seit Mitte 2007 weltweit gesammelt. Diese Fotos und Berichte finden Sie unter www.redhandday.org

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